Bewegung im System – Mit der intuitiven Weisheit unserer Körper zum nächsten besten Schritt (4D-Mapping)

Kom­plexe Sys­teme und Si­tua­tio­nen wir­ken oft un­durch­sich­tig, über­wäl­ti­gend und starr. Ge­rade engagierte/aktivistische Men­schen er­le­ben so oft Ge­fühle von Ohn­macht oder Hilf­lo­sig­keit. 4D-Map­ping ist eine Me­thode aus dem So­cial Pre­sen­cing Theatre und der Theory U, bei der ein/e Fallgeber*in mit der Un­ter­stüt­zung ei­ner Gruppe In­for­ma­tio­nen über das ei­gene Sys­tem ge­winnt. Da­mit kann es ge­lin­gen, wie­der in die Hand­lungs­fä­hig­keit zu kom­men und Ideen für ei­nen nächs­ten Schritt in Rich­tung der best­mög­li­cher Zu­kunft zu ent­wi­ckeln.
Alle Teil­neh­men­den sind ein­ge­la­den, eine mo­men­tane Rea­li­tät aus ih­rem her­aus­for­dern­den Sys­tem mit­zu­brin­gen, z.B. Schul­sys­tem, Ge­sund­heits­sys­tem, Re­gie­rung, Ver­ein, Ak­ti­vis­mus. Die Gruppe ent­schei­det wel­ches Bei­spiel ge­mein­sam be­ar­bei­tet wer­den soll und un­ter­stützt dann in un­ter­schied­li­chen Rol­len bei der Be­ar­bei­tung des Fal­les. Vor­kennt­nisse sind nicht er­for­der­lich.
An­mer­kung: So­cial Pre­sen­cing Theatre | 4D-Map­ping ist keine the­ra­peu­ti­sche Me­thode.

Tina Geis­sin­ger (Ge­mein­sam wirk­sam)

An­zahl Teil­neh­mende: 15–30

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Drau­ßen

Tina Geiß­in­ger (GE­MEiN­SAM WiRK­SAM)

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