Nachhaltiger Aktivismus – Brennen ohne auszubrennen

Der Work­shop bie­tet Aktivist*innen im Be­reich der Nach­hal­tig­keit ei­nen Raum zum Aus­tausch über be­las­tende Er­fah­run­gen und Stra­te­gien im Um­gang da­mit. Nach der Ver­mitt­lung von theo­re­ti­schen In­hal­ten zu Stress und Burn­out-Pro­phy­laxe möch­ten wir in den Er­fah­rungs­aus­tausch ge­hen. Da­bei liegt der Fo­kus auf Res­sour­cen so­wie Stra­te­gien der Selbst­für­sorge und des Um­gangs mit in­di­vi­du­ell be­las­tend emp­fun­de­nen Emo­tio­nen. Im Grup­pen­set­ting wer­den Übun­gen an­ge­lei­tet, die den Wert von Er­ho­lung und Re­gen­ra­ti­ons­pau­sen un­ter­strei­chen so­wie nütz­li­che Tipps für ei­nen acht­sa­men, wohl­wol­len­den Um­gang mit sich selbst be­spro­chen. Am Ende des Work­shops sol­len die Teilnehmer*innen in ih­rer Re­si­li­enz ge­stärkt und mit kon­kre­ten Hand­lungs­ideen zur Selbst­für­sorge nach­hause ge­hen.

Ja­que­line Mu­nack
(Psy­cho­lo­gists for Fu­ture)

Bitte mel­det Euch für die­sen Work­shop ge­son­dert an, um Euch ei­nen Platz zu si­chern (und gerne auch wie­der ab, wenn es doch nicht klappt – wer auf der War­te­liste steht, freut sich)
Ma­xi­male An­zahl Teil­neh­mende: 12

Zeitfenster der Veranstaltung (1)

Zelt Re­si­li­enz

Rima As­hour & Jac­que­line Mu­nack (Psy­cho­lo­gists for Fu­ture)

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